International Christian University Mitaka, Tokyo

Geschrieben von am 15. November 2011

Nun ist mein Semester an der International Christian University in Tokio fast vorbei und es ist Zeit ein Fazit zu ziehen.

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Judo in Japan

Geschrieben von am 15. November 2011

Seit ich in Japan bin, habe ich nun zwei mal pro Woche in Judo Club trainiert.

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Radioaktivität nach Fukushima

Geschrieben von am 2. November 2011

Wenn man selbst in Japan ist merkt man den krassen Unterschied bezügliche der Kernschmelzen in Fukushima. Weiterlesen »


Lebensunterhaltskosten Tokio

Geschrieben von am 3. Oktober 2011

Ein kurzes Resumeé nach einem Monat.

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Japanese Language Program

Geschrieben von am 29. September 2011

Das ist es, was mindestens 90% meiner Unizeit beansprucht.

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Clubs & Circles

Geschrieben von am 2. September 2011

Was in Deutschland Hochschulsport ist, wird hier als Club bzw. Circle bezeichnet.

Clubs sind dabei eher etwas ambitionierter und Circle sind mehr so soziale Gruppen, die auch ein klein bisschen Sport machen, aber vor allem zusammen feiern gehen.

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Japanisch Sprachkurs beginnt

Geschrieben von am 2. September 2011

Während die Austauschstudenten, die bereits ein wenig Japanisch können einen Einstufungstest absolvieren, hatten wir heute unsere erste Unterrichtseinheit.

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Matrikulationszeremonie

Geschrieben von am 1. September 2011

Heute Vormittag war die Immatrikulationszeremonie. Bereits in Deutschland hatte diese mich zum Last-Minute-Shopping getrieben, da in der Beschreibung von “Business Casual Kleidung” die Rede war.

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Erste Einlebung

Geschrieben von am 1. September 2011

Die Einlebung klappt ganz gut und ziemlich schnell!

Alle Mitbewohner auf meinem Wohnheimflug sind zwar Amerikaner, aber trotzdem super nett. Und nicht irgendwie engstirnig oder sonst wie klischeehaft.

Mein Zimmer teile ich mit David, der chinesischer Abstammung ist. David war drei Jahre in der US Army und ist auch sonst sehr sportlich. Wir verstehen uns gut.

Unser Zimmer erinnert sowieso an ein Hotelzimmer. Wir haben eine Chipkarte für alles. Das Klo hat eine Fernbedienung und eine Heizung. Die Mikrowelle kann bestimmt fliegen… Aber leider sind alle Beschriftungen auf japanisch.

Abends bin ich gestern denkbar knapp vom Flughafen angekommen. Man benötigt nämlich nochmal 2 Std vom abseits gelegenen Flughafen zum Campus. Und ich wollte natürlich dafür kein Taxi nehmen, sonst wäre ich jetzt mindestens 500 € los. Hab mich dann mit Bus und Bahn durchgeschlagen. Das Ticketsystem nicht verstanden und leider kann auch niemand Englisch hier. Trotzdem versuchen alle einem zu helfen und sind sehr freundlich.

Gleich nachdem wir angekommen sind, bin ich mit ein paar Leuten inkl. David erstmal essen gegangen und habe noch ein paar Bierchen getrunken.H

Heute war ich den ganzen Tag mit einem anderen coolen Ami, T.J. in Shinjuku. Das ist eines der Stadtzentren von Tokyo.

Obwohl ich nichts verstehe und nichts lesen kann, fühle ich mich sehr wohl und bin schon sehr neugierig!


Zwischenstop in Peking

Geschrieben von am 30. August 2011

Der erste Teil meiner Reise nach Tokyo ist sehr gut verlaufen.

Im Frankfurter Flughafen habe ich direkt einen deutschen Unternehmer, Christian, kennengelernt, der vor einigen Jahren ein Auslandsjahr in Japan absolviert hat. Seitdem fliegt er regelmäßig zurück.

Mit sehr viel Begeisterung hat er mir erzählt, wie toll es ist, das erst mal in Japan zu sein. Und wie viel Spaß ich haben werde. Nach unserem Gespräch hat sich meine Vorfreude bestimmt verhundertfacht!

Auch im Flugzeug hatte ich einen netten Gesprächspartner. Ironischerweise ein Prof. für Wirtschaftsinformatik aus Mannheim. Der mich gleich für den Master “rekrutieren” wollte.

Der Flughafen hier ist übertrieben groß. Man hat auch schon “erste Kommunikationsprobleme”.

In einer Stunde geht der Flug nach Tokyo!