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	<title>Meine Auslandserlebnisse</title>
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	<description>Am anderen Ende der Welt.</description>
	<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:53:32 +0000</pubDate>
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		<title>International Christian University Mitaka, Tokyo</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nun ist mein Semester an der International Christian University in Tokio fast vorbei und es ist Zeit ein Fazit zu ziehen.

Bildungsangebot: Das akademische Angebot ist sehr bescheiden. Das ist relativ selbsterklärend, da die Universität gerade mal 2000 Stundenten hat. Manch eine Schule hat mehr Schüler. Außerdem sind die Kurse auf sehr niedrigem Niveau, da hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist mein Semester an der International Christian University in Tokio fast vorbei und es ist Zeit ein Fazit zu ziehen.</p>
<p><span id="more-402"></span></p>
<p><strong>Bildungsangebot</strong>: Das akademische Angebot ist sehr bescheiden. Das ist relativ selbsterklärend, da die Universität gerade mal 2000 Stundenten hat. Manch eine Schule hat mehr Schüler. Außerdem sind die Kurse auf sehr niedrigem Niveau, da hier - ähnlich wie in den USA - eine Spezialisierung später stattfindet. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass die Professoren ihre Aufgabe nicht sehr ernst nehmen und die ICU eher als Urlaub betrachten. Beispielsweise habe ich einen Kurs besucht der als &#8220;Managementscience - Operations Research&#8221; angeprießen wurde. Im Endeffekt bestand die Vorlesung aus dem Abspielen von Aufzeichnungen von Vorlesungen von Stanford. Eine Klausur gab es auch nicht, sondern eine Präsentation. Selbst die schlechteste Abschlusspräsentation erhielt aber eine 1 (die war so schlecht, dass sie in Münster eine 5 gewesen wäre). Wenn man eine &#8220;richtige&#8221; Universität mit Leistungsdruck gewohnt ist, ist man an der ICU verwirrt und irgendwie auch etwas frustriert.</p>
<p><strong>Campus:</strong> Der Campus ist wirklich eine christliche Idylle. In der Mitte gibt es eine Kirche, in der man zu fast jeder Stunde entweder die Orgel spielen oder den Chor singen hört. Die Anlage ist wirklich schön gestaltet. Viele Stunden wohnen direkt auf dem Campus (ich auch).</p>
<p>Es gibt mehrere Wohnheime, die teilweise erschreckend unterschiedlich sind. Der krasseste Kontrast ist wohl das verwahrloste &#8220;Canada House&#8221; und das hightech &#8220;Dialogue House&#8221;. Das Diaglogue House funktioniert mit Chipkarte für Zimmer und Eingangstüren. - ähnlich zu einem Hotel. An jeder Ecke gibt es Sicherheitskameras. Jedes Zimmer hat selbstverständlich Klimaanlage und ein Klo mit Fernbedienung und integriertem BD.</p>
<p><strong>Sicherheit </strong>wird groß geschrieben. Da könnten sich andere Wohnheime und Unis mal eine Scheibe abschneiden. Nachts patrolliert Security durch den Campus. Das Haupttor ist 24 Stunden mit Sicherheitsbeamten besetzt. Wenn man Nachts Joggen geht kann man sicher sein, dass man zumindest zwei mal von Sicherheitsbeamten angehalten und nach Studentenausweis gefragt wird. Ein Freund von meinem Judo Club hat mir erzählt, dass er seit zwei Jahren sein Fahrrad nicht mehr abgeschlossen hat. In Münster / Deutschland wäre es nach 5 Minuten geklaut geworden.</p>
<p><strong>Die Lage</strong> ist ziemlich abseits. Der Campus liegt in Mitaka und ist nicht direkt mit der Bahn zu erreichen (die Bahn ist hier Verkehrsmittel Nr. 1).  Die International Christian University ist nicht wirklich in Tokio. Um in die wirkliche Innenstadt wie z.B. Shinjuku zu kommen, muss man von der ICU aus entweder mit dem Fahrrad oder Bus ca. 15 Minuten zur Bahnstation fahren. Von dort dann noch eine ca. 15 - 25 Minutige Bahnfahrt. Wenn man Ausgehen will, hat man es also nicht ganz so leicht. Inbesondere weil die letzte Bahn bereits um 1 Uhr Nachts fährt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die ICU ist eine super Basis für ein entspanntes Auslandssemester, aber länger würde ich hier nicht studieren wollen.</p>
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		<title>Judo in Japan</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Seit ich in Japan bin, habe ich nun zwei mal pro Woche in Judo Club trainiert.

Der erste große Unterschied zu Judo in Deutschland ist, dass es das relativ typische Gürtelsystem nicht gibt.
In Deutschland fängt man ja mit dem Weißgurt (9. Kyü) an und arbeitet sich dann über Gelb, Orange, Grün, Braun hoch zum ersten Dan.
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich in Japan bin, habe ich nun zwei mal pro Woche in Judo Club trainiert.</p>
<p><span id="more-405"></span></p>
<p>Der erste große Unterschied zu Judo in Deutschland ist, dass es das relativ typische Gürtelsystem nicht gibt.</p>
<p>In Deutschland fängt man ja mit dem Weißgurt (9. Kyü) an und arbeitet sich dann über Gelb, Orange, Grün, Braun hoch zum ersten Dan.</p>
<p>In Japan selbst ist das ganz anders. Es gibt eigentlich zwei grundlegende Wege zum Schwarzgurt.</p>
<ul>
<li>Entweder durch Wettkämpfe</li>
<li>oder durch Katta.</li>
</ul>
<p>Aber die ganzen farbigen Zwischengürtel entfallen. Das heißt es gibt nur Weiß und Schwarz (und dann halt 2ter 3ter Dan usw).</p>
<p>Um den Schwarzgurt durch Wettkampf zu erhalten, muss man bei einem offiziellen Wettbewerb mindestens drei Kämpfe gewinnen.</p>
<p>Nachteilig ist, dass man merkt, dass die Schwarzgurtträger in Japan im Durchschnitt schon technisch deutlich schwächer sind als z.B. in Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radioaktivität nach Fukushima</title>
		<link>http://www.aus-der-ferne.net/2011/11/02/radioaktivitat-nach-fukushima/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[fukushima]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man selbst in Japan ist merkt man den krassen Unterschied bezügliche der Kernschmelzen in Fukushima.
Während in Deutschland die Kernschmelzen zu immenser Panik geführt haben- ja sogar dazu, dass die Menschen jetzt Angst vor allen mögliche Produkten aus Japan haben - regiert in Tokio (ca. 200 KM Luftlinie) selbst die totale Ruhe.
Einerseits ist natürlich klar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man selbst in Japan ist merkt man den krassen Unterschied bezügliche der Kernschmelzen in Fukushima.<span id="more-407"></span></p>
<p>Während in Deutschland die Kernschmelzen zu immenser Panik geführt haben- ja sogar dazu, dass die Menschen jetzt Angst vor allen mögliche Produkten aus Japan haben - regiert in Tokio (ca. 200 KM Luftlinie) selbst die totale Ruhe.</p>
<p>Einerseits ist natürlich klar, dass die Japaner keine wirkliche Wahl haben. Fliehen können sie kaum. Andererseits ist die Regierung bedacht, das Problem und dessen Folgen kleinzureden. Und das gelingt überraschend gut.</p>
<p>Glücklicherweise <a href="http://blog.safecast.org/maps/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/blog.safecast.org');">gibt es mittlerweile hier seriöse unabhängige Messungen.</a></p>
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		<title>Lebensunterhaltskosten Tokio</title>
		<link>http://www.aus-der-ferne.net/2011/10/03/lebensunterhaltskosten-tokio/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 05:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[lebenskosten]]></category>

		<category><![CDATA[lebensunterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzes Resumeé nach einem Monat.

Bisher habe ich 387 Tsd Yen ausgegeben. Das sind etwa 3750 Euro. In einem Monat.
Anmerken sollte man, dass davon 222 Tsd Yen Miete sind.
Also habe ich ca 165 Tsd Yen verbraucht. Fahrrad, Shuttlebus, Unterrichtsmaterialen sollten davon etwa 20 Tsd sein. Bleiben 145 Tsd Yen pro Monat als wirkliche Lebenshaltungskosten. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzes Resumeé nach einem Monat.</p>
<p><span id="more-398"></span></p>
<p>Bisher habe ich 387 Tsd Yen ausgegeben. Das sind etwa 3750 Euro. In einem Monat.</p>
<p>Anmerken sollte man, dass davon 222 Tsd Yen Miete sind.</p>
<p>Also habe ich ca 165 Tsd Yen verbraucht. Fahrrad, Shuttlebus, Unterrichtsmaterialen sollten davon etwa 20 Tsd sein. Bleiben 145 Tsd Yen pro Monat als wirkliche Lebenshaltungskosten. Was immer noch erschreckend viel ist.</p>
<p>Grob aufgeteilt ist das:</p>
<ul>
<li>ca 35% für Essen</li>
<li>ca 15% für Nightlife und sonstiges &#8220;socializing&#8221;</li>
<li>ca 15% für Sport (Gebühren, Ausrüstung,&#8230;)</li>
<li>ca 15% für Transportkosten</li>
<li>ca. 10% für Frühstück / Snacks</li>
<li>ca 10% für Versicherungen, Eintritte in Museum / Sumo etc und Souvenirs.</li>
</ul>
<p>Ein paar Beispiele für Preise:</p>
<ul>
<li>Eine Flasche Wasser: 110 Yen</li>
<li>Ein Apfel: 150 Yen</li>
<li>Eine Banane: 80 Yen</li>
<li>Milch: 150 - 200 Yen</li>
<li>5 Scheiben Toastbrot: 100 Yen</li>
<li>Ein Mensaessen: 300 - 600 Yen</li>
<li>Ein Budgetessen außerhalb der Uni: 600 - 1000 Yen.</li>
<li>Ein Kaffee: 160 Yen.</li>
<li>Eine Busfahrt 210 Yen. Eine Fahrt mit der Bahn zum nächsten Stadtzentrum (Shinjuku) 410 Yen.</li>
<li>Parkgebühr für Fahrrad: 100 Yen</li>
<li>Ein Bier: 250 - 350 Yen. Ein Bier in einer Bar 500 - 1000 Yen. Ein Bier in einem Club: mind. 1000 Yen.</li>
</ul>
<p>Grob kann man sagen 100 Yen = 1 Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Japanese Language Program</title>
		<link>http://www.aus-der-ferne.net/2011/09/29/japanese-language-program/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 14:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Japan]]></category>

		<category><![CDATA[alltag]]></category>

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		<category><![CDATA[uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist es, was mindestens 90% meiner Unizeit beansprucht.

Neben den dreistündigen täglichen Unterricht, gibt es jedes mal noch Hausaufgaben. Vokabeln, Kanji und Grammatik. Jeden Montag gibt es einen Vokabel &#38; Grammatik Test. Mittwochs den Kanji und Katakana Test. Donnerstag muss man ein Worksheet einreichen, welches ebenfalls bewertet wird.
Außerdem gibt es drei Klausuren während des Semester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist es, was mindestens 90% meiner Unizeit beansprucht.</p>
<p><span id="more-396"></span></p>
<p>Neben den dreistündigen täglichen Unterricht, gibt es jedes mal noch Hausaufgaben. Vokabeln, Kanji und Grammatik. Jeden Montag gibt es einen Vokabel &amp; Grammatik Test. Mittwochs den Kanji und Katakana Test. Donnerstag muss man ein Worksheet einreichen, welches ebenfalls bewertet wird.</p>
<p>Außerdem gibt es drei Klausuren während des Semester und eine Abschlussprüfung.</p>
<p>Selbst die Leute die bereits mehrere Jahre japanisch gelernt haben, sind erstaunt wie extrem schnell unser Anfängerkurs voranschreitet.</p>
<p>Aber das hat auch seinen Preis. Bereits 6 Leute von unserem Kurs sind überlastet und scheinen den Kurs nicht zu packen.  Weitere 5 Leute haben bereits aufgegeben. Zum Glück gehöre ich mit meinem Roommate David zu den besseren Teilnehmern und muss mir somit nicht so viele Sorgen momentan machen. Obwohl man halt auch sehr shcnell den Anschluss verpassen kann. Dementsprechend habe ich bisher übrigens 100% Anwesenheit in all meinen Universitätskursen. Ganz anders als in Deutschland <img src='http://www.aus-der-ferne.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Clubs &#038; Circles</title>
		<link>http://www.aus-der-ferne.net/2011/09/02/clubs-circles/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 22:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[icu]]></category>

		<category><![CDATA[sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Was in Deutschland Hochschulsport ist, wird hier als Club bzw. Circle bezeichnet.
Clubs sind dabei eher etwas ambitionierter und Circle sind mehr so soziale Gruppen, die auch ein klein bisschen Sport machen, aber vor allem zusammen feiern gehen.

Heute Abend war unsere Club Orientation. Das heißt, dass sich alle Clubs, die die ICU so hat, sich vorstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was in Deutschland Hochschulsport ist, wird hier als Club bzw. Circle bezeichnet.</p>
<p>Clubs sind dabei eher etwas ambitionierter und Circle sind mehr so soziale Gruppen, die auch ein klein bisschen Sport machen, aber vor allem zusammen feiern gehen.</p>
<p><span id="more-390"></span></p>
<p>Heute Abend war unsere Club Orientation. Das heißt, dass sich alle Clubs, die die ICU so hat, sich vorstellen und uns umwerben.</p>
<p>Lustigerweise hatte vor allem das American Football und das Rugby Team an mir ziemlich großes Interesse.</p>
<p>Als dann einer von denen zu David (der ist auf jeden Fall noch fitter als ich) und mir gesagt hat &#8220;You have a great Body.&#8221; haben wir beide nen Lachanfall bekommen.</p>
<p>Letztlich werde ich wohl Judo, Tennis, Swimmen und Krafttraining hier machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Japanisch Sprachkurs beginnt</title>
		<link>http://www.aus-der-ferne.net/2011/09/02/japanisch-sprachkurs-beginnt/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 04:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Japan]]></category>

		<category><![CDATA[icu]]></category>

		<category><![CDATA[japanisch]]></category>

		<category><![CDATA[sprache]]></category>

		<category><![CDATA[sprachkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Austauschstudenten, die bereits ein wenig Japanisch können einen Einstufungstest absolvieren, hatten wir heute unsere erste Unterrichtseinheit.

Lustigerweise waren unter den ca. 30 Anfängern auch ein paar Pseudo-Anfänger, die nur für eine einfache gute Note den Anfängerkurs nehmen wollten.
Das hat dazu geführt, dass plötzlich die Mehrheit der Klasse bereits das ganze Hiragana-Alphabet sowie Katakana-Alphabet konnte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Austauschstudenten, die bereits ein wenig Japanisch können einen Einstufungstest absolvieren, hatten wir heute unsere erste Unterrichtseinheit.</p>
<p><span id="more-386"></span></p>
<p>Lustigerweise waren unter den ca. 30 Anfängern auch ein paar Pseudo-Anfänger, die nur für eine einfache gute Note den Anfängerkurs nehmen wollten.</p>
<p>Das hat dazu geführt, dass plötzlich die Mehrheit der Klasse bereits das ganze Hiragana-Alphabet sowie Katakana-Alphabet konnte. Unser Sensei war sichtlich verwirrt :).</p>
<p>Den Hauptteil des Unterricht haben wir mit Identifikation von Hiragana-Buchstaben verbracht, wobei wir - die wirklichen Anfängern - wie die letzten Idioten aussahen, da wir natürlich deutlich länger als die anderen gebraucht haben.</p>
<p>Außerdem haben wir noch viel Zeit mit der Ausprache der Buchstaben verbracht. Die teilweise  - besonders bei ra ri ru re ro chi tzu - nicht ganz so einfach ist.</p>
<p>Zu nächster Woche wird erwartet, dass wir das ganze Hiragana lernen und die Buchstaben identifizieren bzw. lesen und schreiben können. Wird wohl doch nicht so entspannt hier&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Matrikulationszeremonie</title>
		<link>http://www.aus-der-ferne.net/2011/09/01/matrikulationszeremonie/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 04:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Japan]]></category>

		<category><![CDATA[immatrikulation]]></category>

		<category><![CDATA[matrikulation]]></category>

		<category><![CDATA[zeremonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Vormittag war die Immatrikulationszeremonie. Bereits in Deutschland hatte diese mich zum Last-Minute-Shopping getrieben, da in der Beschreibung von &#8220;Business Casual Kleidung&#8221; die Rede war.

In Deutschland kannte niemand wirklich den Begriff. Trotzdem habe ich kleidungsmäßige wohl nicht ganz falsch mit meinem Gefühl gelegen.
Die Zeremonie ist sehr kitschig gewesen.
Um 9 Uhr haben sich alle neuen Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Vormittag war die Immatrikulationszeremonie. Bereits in Deutschland hatte diese mich zum Last-Minute-Shopping getrieben, da in der Beschreibung von &#8220;Business Casual Kleidung&#8221; die Rede war.</p>
<p><span id="more-381"></span></p>
<p>In Deutschland kannte niemand wirklich den Begriff. Trotzdem habe ich kleidungsmäßige wohl nicht ganz falsch mit meinem Gefühl gelegen.</p>
<p>Die Zeremonie ist sehr kitschig gewesen.</p>
<p>Um 9 Uhr haben sich alle neuen Studenten (ca. 200 ) in der Kapelle getroffen und platz eingenommen.</p>
<p>Luftfeuchtigkeit 99% und Temperatur ca. 30 ° C. Seitlich standen zwei Ventilatoren, die wohl eher symbolisch da standen.</p>
<p>Nachdem mehrere Reden gehalten wurden und jeder mindestens 2 Liter Wasser ausgeschwitzt hatte, wurde das ICU-Lied angestimmt. Was so kitschig wie die Reden war.</p>
<p>Anschließend, nahm man sich die Zeit, jeden von uns einzelns aufzurufen und mit dem &#8220;Pledge&#8221; zu vereidigen.</p>
<p>Ein zehnminütiges Orgelsolo rundet das ganze Ereignis ab.</p>
<p>Danach kam ein Gruppenfoto, welches ich hoffe noch irgendwie ergattern zu können.</p>
<p>Anschließend gab es dann ein Buffet und wenigstens Leckeres zu essen.</p>
<p>Ich bin ziemlich froh, dass wir in Deutschland nicht so ein eigenartiges Prozedere zur Matrikulation haben. Vielleicht ist das einer der Momente, wo man merkt, dass das C in ICU doch irgendwie für &#8220;Christian&#8221; steht.</p>
<p>Weitere Eindrücke, hat auch ein englischer <a href="http://abritabroad11.blogspot.com/2011/09/icu-matriculation-ceremony.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/abritabroad11.blogspot.com');">Freund von mir, James, hier gebloggt</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Einlebung</title>
		<link>http://www.aus-der-ferne.net/2011/09/01/erste-einlebung/</link>
		<comments>http://www.aus-der-ferne.net/2011/09/01/erste-einlebung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 23:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einlebung klappt ganz gut und ziemlich schnell!
Alle Mitbewohner auf meinem Wohnheimflug sind zwar Amerikaner, aber trotzdem super nett. Und nicht irgendwie engstirnig oder sonst wie klischeehaft.
Mein Zimmer teile ich mit David, der chinesischer Abstammung ist. David war drei Jahre in der US Army und ist auch sonst sehr sportlich. Wir verstehen uns gut.
Unser Zimmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einlebung klappt ganz gut und ziemlich schnell!</p>
<p>Alle Mitbewohner auf meinem Wohnheimflug sind zwar Amerikaner, aber trotzdem super nett. Und nicht irgendwie engstirnig oder sonst wie klischeehaft.</p>
<p>Mein Zimmer teile ich mit David, der chinesischer Abstammung ist. David war drei Jahre in der US Army und ist auch sonst sehr sportlich. Wir verstehen uns gut.</p>
<p>Unser Zimmer erinnert sowieso an ein Hotelzimmer. Wir haben eine Chipkarte für alles. Das Klo hat eine Fernbedienung und eine Heizung. Die Mikrowelle kann bestimmt fliegen&#8230; Aber leider sind alle Beschriftungen auf japanisch.</p>
<p>Abends bin ich gestern denkbar knapp vom Flughafen angekommen. Man benötigt nämlich nochmal 2 Std vom abseits gelegenen Flughafen zum Campus. Und ich wollte natürlich dafür kein Taxi nehmen, sonst wäre ich jetzt mindestens 500 € los. Hab mich dann mit Bus und Bahn durchgeschlagen. Das Ticketsystem nicht verstanden und leider kann auch niemand Englisch hier. Trotzdem versuchen alle einem zu helfen und sind sehr freundlich.</p>
<p>Gleich nachdem wir angekommen sind, bin ich mit ein paar Leuten inkl. David erstmal essen gegangen und habe noch ein paar Bierchen getrunken.H</p>
<p>Heute war ich den ganzen Tag mit einem anderen coolen Ami, T.J. in Shinjuku. Das ist eines der Stadtzentren von Tokyo.</p>
<p>Obwohl ich nichts verstehe und nichts lesen kann, fühle ich mich sehr wohl und bin schon sehr neugierig!</p>
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		<title>Zwischenstop in Peking</title>
		<link>http://www.aus-der-ferne.net/2011/08/30/zwischenstop-in-peking/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Japan]]></category>

		<category><![CDATA[hinflug]]></category>

		<category><![CDATA[peking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aus-der-ferne.net/?p=376</guid>
		<description><![CDATA[Der erste Teil meiner Reise nach Tokyo ist sehr gut verlaufen.
Im Frankfurter Flughafen habe ich direkt einen deutschen Unternehmer, Christian, kennengelernt, der vor einigen Jahren ein Auslandsjahr in Japan absolviert hat. Seitdem fliegt er regelmäßig zurück.
Mit sehr viel Begeisterung hat er mir erzählt, wie toll es ist, das erst mal in Japan zu sein. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil meiner Reise nach Tokyo ist sehr gut verlaufen.</p>
<p>Im Frankfurter Flughafen habe ich direkt einen deutschen Unternehmer, Christian, kennengelernt, der vor einigen Jahren ein Auslandsjahr in Japan absolviert hat. Seitdem fliegt er regelmäßig zurück.</p>
<p>Mit sehr viel Begeisterung hat er mir erzählt, wie toll es ist, das erst mal in Japan zu sein. Und wie viel Spaß ich haben werde. Nach unserem Gespräch hat sich meine Vorfreude bestimmt verhundertfacht!</p>
<p>Auch im Flugzeug hatte ich einen netten Gesprächspartner. Ironischerweise ein Prof. für Wirtschaftsinformatik aus Mannheim. Der mich gleich für den Master &#8220;rekrutieren&#8221; wollte.</p>
<p>Der Flughafen hier ist übertrieben groß. Man hat auch schon &#8220;erste Kommunikationsprobleme&#8221;.</p>
<p>In einer Stunde geht der Flug nach Tokyo!</p>
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